Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Mittelstandspolitiker der CDU verteidigen Guttenbergs Insolvenzvorstoß. Dies kommentiert der Vorsitzende der Bayerischen SPD-Landesgruppe, Florian Pronold, MdB:
„CDU und CSU haben Pech mit ihren Wirtschaftsministern. Michael Glos hat nichts gemacht. Und bei seinem Nachfolger Guttenberg ging der erste Vorstoß gleich in die Hose. Mit seinem Insolvenzvorschlag hätte er leichtfertig die Arbeitsplätze der Opel-Beschäftigten auf’s Spiel gesetzt. Guttenberg soll sich nicht mehr Wirtschafts-, sondern Insolvenzminister nennen, damit die Leute wissen, woran sie sind.“